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Nährstoffe  Es gibt 3 Artikel.

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  • Aminosäuren

    Aminosäuren haben eine zentrale Funktion als Baustein von Proteinen. Sie werden für die Synthese der Muskulatur und den Aufbau der Haut benötigt. Für ein funktionierendes Immunsystem sind Aminosäuren ebenfalls unerlässlich; sie sind Bestandteile von Enzymen, Hormonen, der DNA. Darüber hinaus werden Stoffwechselvorgänge durch Aminosäuren beeinflusst und sie stellen wichtige Signalstoffe für das Gehirn dar.

    Aminosäuren werden klassisch unterschieden in essentielle und nicht essentielle. Erstere können vom Organismus nicht hergestellt werden (ähnlich den Vitaminen), sondern müssen über die Ernährung zugeführt werden. Diese strikte Zweiteilung gilt zwischenzeitlich jedoch als umstritten. Insbesondere in Anbetracht unserer unausgewogenen Ernährung ist davon auszugehen, dass es für einen gesunden Organismus sinnvoll ist, diesem möglichst viele Aminosäuren in hochwertiger Form zur Verfügung zu stellen. 

    Am besten aufgenommen werden Aminosäuren bei Verzehr auf leerem Magen; dann entsteht keine Konkurrenz bei der Aufnahme mit den Nahrungsproteinen.

  • (Co-) Enzyme
  • Multivitalstoff-Präparate

    Moderne Multivitalstoffpräparate bieten in einem Produkt ein breites Spektrum an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen etc. mit dem Ziel einer Optmierung zahlreicher Stoffwechselfunktionen.

    Die Wirkstoffauswahl zielt bei manchen dieser Produkte auf einen gewissen Bedarfsschwerpunkt ab (z.B. Schwangerschaft, Sport). Es gibt aber auch Produkte, mit denen versucht wird eine möglichst breite Versorgung und präventives Spektrum zu erzielen. Individuell zu ergänzen sind lediglich Produkte mit Inhaltsstoffen, die aufgrund des Volumens oder der physikalischen Eigenschaften nicht integrierbar sind (z.B. Aminosäuren oder Fettsäuren). 

    Beide Varianten finden Sie hier.

  • Monovitalstoff-Präparate

    Unsere Monovitalstoff-Präparate enthalten einen Inhaltsstoff (z.B. ein Vitamin, einen Minteralstoff oder ein Spurenelement), in der Regel in einer höheren Dosierung. Das Produkt kann deshalb bei einem spezifischen Mangel sehr gezielt eingesetzt werden.

    Stellen Sie beim Verzehr sicher, daß die notwendige Balance der Nährstoffe, die dem Körper zur Verfügung stehen, erhalten bleibt. So sollte dem Organismus beispielsweise Kalzium und Magnesium in einem Verhältnis von ca. 2 bis 3 : 1 zur Verfügung stehen, damit das physiologische Gleichgewicht gewahrt bleibt.

  • Mineralstoffe &...

    Zahlreiche Mineralstoffe sind für uns lebensnotwendig. Zu diesen essentiellen Mineralstoffen zählen Magnesium, Calcium, Kalium, Phosphor und Natrium. Diese Elemente regulieren z.B. den Wasser- und Elektrolythaushalt, den Gefäßtonus, die Nervenfunktion und die Muskelkontraktion. Zudem fungieren Mineralstoffe als Cofaktoren von Enzymen, sind am Aufbau der Knochen und der Blutgerinnung beteiligt.

    Mineralstoffe, die weniger als 0,01% des Körpergewichts repräsentieren, werden als Spurenelemente bezeichnet. Die essentiellen unter den Spurenelementen sind z.B. Bestandteile von Enzymen (Selen => Glutathionperoxidase) oder Hormonen (Jod => Schilddrüsenhormone).

  • Magnesium
  • Omega-3 Fettsäuren

    Ω-3 Fettsäuren zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie sind wesentliche Bausteine unserer Zellmembranen und somit essentiell für das Wachstum und die Regeneration der Zellen.

    Zugleich sind sie Ausgangssubstanz für die körpereigene Synthese der sogenannten Eicosanoide. Diese Gewebshormone sind an einer Kaskade von Zellfunktionen und Regulationsprozessen im Organismus beteiligt, beispielsweise der Entwicklung des Gehirns, des Nervensystems und des Immunsystems.

    Zudem haben Ω-3-Fettsäuren antiinflamatorische bzw. entzündungshemmende Wirkung; sie können einer "silent inflammation", die heute als Auslöser zahlreicher chronischer Erkrankungen gilt, entgegenwirken.

  • Phytopräparate
  • Pilze
  • Probiotika
  • Vegan
  • Vitamine

    Vitamine werden aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften in wasserlösliche (Vitamin B und C) sowie fettlösliche (Vitamin A, D, E und K) eingeteilt. Während die wasserlöslichen leicht vom Körper aufgenommen werden können, setzen fettlösliche Vitamine eine intakte Fettresorption voraus.

    Neuerdings stehen innovative Produkte zur Verfügung, bei denen die fettlöslichen Vitamine in bereits mizellisierter Form, d.h. in kleinsten Partikeln verfügbar ist. Die fettlöslichen Vitamine können dann leicht vom Körper aufgenommen werden.

  • Vitamin B
  • Vitamin C
  • Vitamin D3

    Das Sonnenvitamin Vitamin D3 ist kein Vitamin sondern ein Prohormon. Das weist bereits darauf hin, daß der Körper selbst in der Lage ist dieses zu bilden. Tatsächlich vermag unser Körper ca. 80 % des Vitamin D aus Licht zu generieren, vorausgesetzt es ist ausreichend Sonnenlicht vorhanden.

    Häufig kommt es gerade deshalb zu Vitamin-D3-Mangelerscheinungen. Zum einen, weil wir Sunblocker nutzen, die unsere Haut kein ultraviolettes Licht aufnehmen lässt. Zum anderen sind die Sonnenstunden im Winter in unseren Breiten zu kurz, darüberhinaus halten wir uns während der kalten Jahreszeit lieber Drinnen auf.

    Die restlichen 20 % Vitamin D3 werden über die Nahrung aufgenommen. In Fischen wie Lachs und Hering ist Vitamin D enthalten und in einigen Pilzsorten, sowie Eiern und Kalbfleisch.

    Wir benötigen Vitamin D für unser Immunsystem, Muskeln, Knochen, Zähne und Zellteilung.

    So sehr es also wichtig ist, sich ausreichend vor der Sommer-Sonne zu schützen, denken Sie daran, sich regelmäßig für kurze Zeit (!) auch ohne Sonnenschutz in der Sonne aufzuhalten. So kann Ihr Körper Vitamin D ausreichend bilden bzw. aufbauen. Fragen dazu? Sprechen Sie uns an.

  • Vitamin K
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